Tobias war 32, groß, sportlich und arbeitete als Projektleiter in einer Münchner IT-Firma. Seine Frau Michelle, 29, unterrichtete an einer Grundschule und war das genaue Gegenteil von ihm, wenn es um Sex ging. Tobias wollte jeden Tag ficken. Hart, dreckig, stundenlang. Er liebte es, Muschis zu lecken, bis sie zuckten, und danach richtig reinzuhämmern. Michelle hielt das nicht aus. Nach zwei-, höchstens dreimal die Woche war bei ihr Schluss. Wenn er zu wild wurde, schob sie ihn weg und sagte, er sei wie ein Tier. Besonders das lange Lecken ihrer Fotze hasste sie.
Michelle wusste genau, dass ihr Mann unbefriedigt war. Und sie wusste auch, dass ihre jüngere Schwester Anna, 23, das komplette Gegenteil von ihr war. Anna war eine absolute Schlampe. Schon im Studium hatte sie den Ruf, jeden Schwanz zu nehmen, der ihr vor die Nase kam. Große, dicke, lange – egal. Sie fickte in Toiletten, in Autos, auf Partys, manchmal sogar vor anderen. Michelle hatte schon Geschichten gehört, wie Anna sich von drei Typen hintereinander durchnehmen ließ und danach noch mehr wollte.
Eines Abends, nachdem Tobias sie wieder einmal enttäuscht und unbefriedigt liegengelassen hatte, reifte in Michelle ein Plan. Sie würde ihrer Schwester anbieten, den sexuellen Druck von Tobias zu nehmen. Nicht aus Liebe – sondern aus Berechnung. Sie wollte, dass Tobias endlich merkte, was eine echte, unersättliche Fotze war. Und gleichzeitig wollte sie selbst Ruhe haben.
Sie rief Anna an und lud sie für ein langes Wochenende ein – vier Tage. Anna sagte sofort zu. „Klar, ich komm. Bin sowieso gerade single und brauch Abwechslung.“
Freitagmittag stand Anna vor der Tür. Kurzes enges Kleid, lange Beine, tiefe Dekolleté, keine BH-Spuren. Tobias öffnete und starrte eine Sekunde zu lange. Michelle bemerkte es sofort und lächelte innerlich.
Sie begrüßten Anna herzlich, zeigten ihr das Gästezimmer, tranken Kaffee auf der Terrasse. Alles wirkte normal. Als Tobias später für eine Stunde ins Büro musste, um etwas zu erledigen, saßen die beiden Schwestern allein im Garten.
Michelle stellte ihr Glas ab und kam direkt zur Sache.
„Anna, ich muss mit dir reden. Tobias will jeden Tag ficken. Wild, hart, stundenlang. Ich schaff das nicht. Er leckt und stößt und hört nicht auf, selbst wenn es weh tut. Ich bin einfach nicht so… gierig wie er.“
Anna grinste. „Und du willst, dass ich ihn mir vornehme?“
„Ja. Du bist doch die größte Schlampe, die ich kenne. Du liebst Schwänze. Nimm ihn. Zeig ihm, was eine echte, immer bereite Fotze ist. Ich will, dass er sich auspowert und danach endlich ruhiger wird. Vier Tage hast du Zeit. Mach mit ihm, was du willst.“
Anna lehnte sich zurück und lachte leise. „Du willst mir deinen Mann zum Ficken geben? Ernsthaft?“ Sie zuckte mit den Schultern. „Klar. Ich brauch sowieso ständig was zwischen den Beinen. Wenn er so triebig ist, wie du sagst… umso besser.“
Als Tobias am späten Nachmittag zurückkam, begann Anna sofort.
Erstes Mal: Sie ging in den Garten, um die Blumen zu gießen. Das kurze Kleid rutschte beim Bücken so weit hoch, dass man klar sah, dass sie keine Unterwäsche trug. Tobias, der am Küchenfenster stand, blieb mit dem Blick an ihren nackten Arschbacken hängen. Anna drehte den Kopf, fing seinen Blick auf und grinste frech, bevor sie langsam wieder aufstand.
Zweites Mal: Am Abend nach dem Essen setzte sie sich absichtlich direkt neben ihn auf die Couch. Jedes Mal, wenn sie sich vorbeugte, um etwas vom Tisch zu nehmen, öffnete sich ihr Dekolleté so weit, dass man fast bis zu den Nippeln sehen konnte. Einmal streifte ihr Bein absichtlich seines. Sie entschuldigte sich nicht.
Drittes Mal: Kurz vor dem Schlafengehen kam sie nochmal in die Küche, angeblich um Wasser zu holen. Sie trug nur noch ein dünnes Top und enge Shorts. Die Shorts waren so knappe, dass man den unteren Rand ihrer Arschbacken sah. Als sie sich streckte, um ein Glas aus dem oberen Schrank zu holen, rutschte das Top hoch und zeigte ihren flachen Bauch und den Ansatz ihrer Titten. Tobias stand in der Tür und starrte. Anna drehte sich um, sah ihn direkt an und sagte nur: „Gute Nacht, Tobias. Schlaf gut.“ Ihre Stimme war absichtlich rau und tief.
Michelle beobachtete alles von der Seite und sagte nichts. Der Plan lief an.
Am Samstagmorgen gegen halb neun stand Michelle in der Küche, komplett angezogen, Handtasche über der Schulter. Sie küsste Tobias kurz auf den Mund und sagte lächelnd: „Ich muss noch für ein paar Stunden zur Schule. Es gibt noch offene Korrekturen und ein Elterngespräch, das ich nachholen muss. Ich bin spätestens um drei zurück.“
Tobias nickte, noch leicht verschlafen. Anna saß am Frühstückstisch in einem viel zu kurzen T-Shirt, das kaum den Arsch bedeckte, und grinste hinter ihrem Kaffeebecher hervor. Michelle warf ihrer Schwester einen kurzen, bedeutungsvollen Blick zu und ging.
Kaum war die Haustür ins Schloss gefallen, legte Anna die Beine übereinander und sah Tobias direkt an.
„Also… Michelle hat mir erzählt, dass du jeden Tag ficken willst. Und dass sie das nicht abkann.“ Sie leckte sich langsam über die Unterlippe. „Stimmt das? Bist du wirklich so ein unersättlicher Ficker?“
Tobias stellte die Kaffeetasse ab. Sein Schwanz zuckte sofort. „Sie hat dir das erzählt?“
Anna stand auf, ging um den Tisch herum und blieb direkt vor ihm stehen. Das T-Shirt rutschte noch höher. Man sah, dass sie darunter nichts trug. Ihre glatte, rasierte Fotze war für einen kurzen Moment sichtbar, bevor sie die Beine wieder schloss.
„Ja. Und sie hat mich gebeten, dich ein bisschen… zu beschäftigen. Damit du dich auspowern kannst.“ Sie griff ohne Vorwarnung zwischen seine Beine und packte seinen schon halb harten Schwanz durch die Jogginghose. „Fuck, der ist ja schon dick. Michelle hat nicht übertrieben.“
Tobias stöhnte auf. Anna knete und massierte seinen Schwanz, während sie ihm ins Ohr flüsterte: „Ich fick jeden Schwanz, der mir gefällt. Große, dicke, lange… egal. Und ich schlucke, ich lass mich in die Fotze spritzen, in den Arsch, überall. Du kannst mit mir machen, was du willst, solange du hart bleibst.“
Das war zu viel. Tobias packte sie an den Haaren, zog ihren Kopf zurück und küsste sie grob. Anna erwiderte den Kuss sofort, biß ihm in die Lippe und griff fester um seinen Schwanz.
Sie landeten im Schlafzimmer.
Anna ging auf die Knie, zog ihm Hose und Unterwäsche herunter und starrte auf seinen jetzt voll erigierten Schwanz. Dick, geädert, die Eichel schon glänzend. „Scheiße, was für ein geiler Schwanz.“ Sie leckte von den Eiern bis zur Spitze, dann nahm sie ihn tief in den Mund. Kein Zögern. Sie stopfte ihn sich in den Rachen, bis sie würgte, zog zurück, speichelte ihn ein und nahm ihn wieder ganz. Spucke tropfte ihr am Kinn runter. Tobias hielt ihren Kopf fest und fickte ihr langsam den Mund, während sie stöhnte und ihre eigene Fotze mit zwei Fingern bearbeitete.
Nach ein paar Minuten zog er sie hoch, warf sie aufs Bett und riss ihr das T-Shirt aus. Ihre Titten waren fest, die Nippel hart. Er saugte daran, biß leicht zu, während seine Hand zwischen ihre Beine wanderte. Ihre Fotze war tropfnass. Er schob zwei Finger rein und fickte sie damit, während er weiter an ihren Titten saugte.
Dann drehte er sich, legte sich auf den Rücken und zog sie in die 69. Anna setzte sich ihm sofort aufs Gesicht. Ihre nasse Fotze drückte sie fest auf seinen Mund. Tobias leckte und saugte wie besessen. Er bohrte die Zunge tief in sie hinein, leckte ihre Klit, saugte daran, während Anna seinen Schwanz wieder tief in den Hals nahm und ihm die Eier massierte. Die Geräusche waren laut und dreckig – Schmatzen, Stöhnen, das nasse Geräusch seiner Zunge in ihrer Fotze.
Als sie heftig kam, zuckte ihr ganzer Körper. Sie presste ihre Fotze noch fester auf sein Gesicht und stöhnte: „Fick, ja… leck diese Fotze… genau so…“
Kaum hatte sie sich beruhigt, drehte Tobias sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und schob seinen Schwanz in einem Stoß bis zum Anschlag in sie hinein. Anna schrie auf – halb Schmerz, halb Lust. „Ja, füll diese Fotze… hart…“
Er fickte sie tief und energisch. Jeder Stoß ließ ihre Titten wippen. Er packte ihre Hüften, zog sie ihm entgegen und rammte noch tiefer. Der nasse, klatschende Sound erfüllte das Zimmer. Anna kratzte über seinen Rücken, stöhnte ununterbrochen und redete dreckig: „Härter… benutz mich… ich bin deine Fickfotze für heute… spritz tief rein…“
Er kam mit einem tiefen Stöhnen und pumpte alles in sie. Als er herauszog, lief das Sperma sofort aus ihrer Fotze auf die Bettwäsche.
Sie lagen keuchend nebeneinander. Anna griff nach seinem noch halb harten Schwanz und wichste ihn langsam wieder steif. „Wir sind noch lange nicht fertig“, flüsterte sie.
Am Abend, nachdem Michelle zurückgekommen war und so getan hatte, als wüsste sie von nichts, fickt en sie erneut. Diesmal im Gästezimmer, während Michelle angeblich im Wohnzimmer fernsah. Anna ritt ihn in der Cowgirl-Position, ließ ihn tief in sich verschwinden und kam laut, ohne sich zurückzuhalten. Tobias packte ihre Titten, stieß von unten hoch und spritzte ein zweites Mal in sie.
Als sie fertig waren, flüsterte Anna ihm ins Ohr: „Morgen und übermorgen bin ich immer noch hier. Und Michelle weiß genau, was wir machen. Also nutz mich aus, solange du kannst.“
Part 3
Der Sonntag begann, als Michelle früh das Haus verließ. Sie hatte wieder „Schularbeit“ vorgeschoben. Kaum war die Tür zu, stand Anna nackt im Flur und grinste Tobias an.
„Komm her, du geiler Bock. Heute ficken wir, bis dir die Eier wehtun.“
Sie ging auf die Knie mitten im Wohnzimmer, riss ihm die Hose runter und stopfte sich seinen schon harten Schwanz tief in den Hals. Sie würgte absichtlich, ließ Speichel und Rotz über seine Eier laufen und wichste ihn dabei mit der freien Hand. „Fick mir den Rachen, Tobias. Benutz mich wie die dreckige Hure, die ich bin.“
Er packte ihre Haare und stieß hart in ihren Mund. Jeder Stoß ließ sie würgen, aber sie nahm alles. Als er kurz davor war zu kommen, zog sie den Schwanz raus, spuckte ihm dick auf die Eichel und sagte: „Nicht doch. Du spritzt heute nur in meine Löcher.“
Er warf sie auf den Couchtisch, spreizte ihre Beine und leckte ihre Fotze, als wollte er sie auffressen. Zunge tief drin, Klit zwischen den Lippen, zwei Finger in ihrer engeren Arschfotze. Anna kam laut und unkontrolliert, ihre Schenkel zitterten um seinen Kopf.
Dann drehte er sie um, drückte ihren Oberkörper auf den Tisch und schob seinen Schwanz in einem einzigen harten Stoß in ihre tropfnasse Fotze. „Enge, nasse Fickfotze“, knurrte er und hämmerte los. Der Tisch wackelte. Anna schrie und stöhnte gleichzeitig: „Ja, zermalm diese Fotze… härter… ich will deinen ganzen Schwanz spüren…“
Er zog raus, spuckte auf ihren Arsch und drückte die Eichel gegen ihr enges Hinterloch. Anna keuchte auf, als er sich Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch schob. „Fuck… so dick… dehn meine Arschfotze…“ Als er ganz drin war, fickte er sie hart und tief in den Arsch, während er mit der Hand ihre Klit rieb. Sie kam ein zweites Mal, diesmal so heftig, dass ihre Beine nachgaben.
Tobias zog nicht raus. Er fickte weiter, bis er mit einem tiefen Stöhnen tief in ihren Arsch abspritzte. Als er herauszog, lief das Sperma aus ihrem geöffneten Arschloch den Innenschenkel runter.
Sie machten nur eine kurze Pause. Anna wichste ihn mit beiden Händen und dem Mund wieder steif, dann ritt sie ihn auf dem Sofa in der umgekehrten Cowgirl-Position, sodass er zusehen konnte, wie sein Schwanz in ihrer Fotze verschwand und wieder auftauchte. Sie kam noch zweimal, bevor er sie erneut vollspritzte.
Am Abend, als Michelle zurück war, fickt en sie trotzdem weiter. Michelle ging früh schlafen. Anna und Tobias gingen ins Gästezimmer und machten die ganze Nacht weiter. Er fickte sie in jeder Position – von hinten, seitlich, sie auf dem Rücken mit den Beinen hinter dem Kopf, 69 mit seinem Schwanz tief in ihrem Hals, während er ihre Fotze und ihren Arsch gleichzeitig fingerte. Anna redete ununterbrochen dreckig: „Füll alle meine Löcher… ich bin deine persönliche Spermasau… spritz mir in die Fotze, in den Arsch, aufs Gesicht…“
Montag und Dienstag liefen gleich ab. Michelle ließ sie absichtlich stundenlang allein. Tobias nutzte jede Minute. Er fickte Anna auf dem Küchentisch, unter der Dusche, im Garten hinter dem Schuppen, sogar einmal kurz im Auto, als sie angeblich einkaufen fuhren. Ihre Fotze und ihr Arsch waren dauernd voll mit seinem Sperma. Sie schluckte, ließ sich ins Gesicht spritzen, rieb sich das Sperma in die Titten und in die Fotze.
Am Dienstagabend, kurz bevor Anna abreiste, saßen die drei noch einmal zusammen. Michelle sah die beiden an und sagte ruhig: „Es hat funktioniert. Er ist ruhiger. Danke.“
Anna grinste und zuckte mit den Schultern. „Jederzeit. Dein Mann hat einen geilen, unersättlichen Schwanz. Wenn er wieder so triebig wird… ruf einfach an.“
Seitdem ist es so geblieben.
Wann immer Tobias das wilde, dreckige Ficken braucht, das Michelle ihm nicht geben will oder kann, greift sie zum Telefon. Anna kommt. Manchmal nur für ein paar Stunden, manchmal für ein ganzes Wochenende. Sie lässt sich von Tobias in alle Löcher ficken, schluckt, nimmt alles und verlangt danach immer noch mehr.
Michelle weiß genau, was in ihrem Haus passiert. Und sie erlaubt es.
Denn so bleibt ihre Ehe ruhig – und Tobias bekommt die unersättliche, dreckige Fotze, die er braucht.
