Nachbarin – Wie ich Julias enge Fotze und ihren Arsch kaputtgefickt habe

Ich heiße Tim, 27 Jahre alt, und wohne seit drei Jahren in einem Altbau in Prenzlauer Berg. Dritter Stock, Balkon zur Hinterseite, ruhige Straße. Single, Marketing-Job, ab und zu Fitnessstudio, ab und zu Netflix. Mehr war da nicht. Bis Julia eingezogen ist.

Julia wohnt eine Etage über mir. Ich habe sie das erste Mal im Treppenhaus gesehen, als sie mit zwei Umzugskartons die Treppe hochgeschleppt hat. 1,78 groß, lange blonde Haare, sportliche Figur, enger Arsch, der in der eng anliegenden Jeans richtig rumstand. Straffe Titten, nicht zu groß, aber fest. Sie hat kurz hochgeschaut, gelächelt und „Hallo“ gesagt. Ich habe zurückgenickt und bin stehen geblieben, bis sie um die Ecke verschwunden war.

Ab da habe ich sie öfter gesehen. Morgens, wenn sie zum Joggen ging – immer in engen schwarzen Yogahosen und einem kurzen Crop-Top. Der Stoff spannte über ihrem Arsch so stark, dass man den Spalt zwischen den Backen klar erkennen konnte. Abends stand sie manchmal auf dem Balkon, ein Glas Wein in der Hand, und starrte in den Hof. Mein Balkon liegt direkt unter ihrem. Irgendwann haben wir angefangen zu reden.

Zuerst nur Smalltalk. Wetter, die laute Nachbarschaft, welcher Döner in der Gegend am besten ist. Dann wurde es persönlicher. Sie hat erzählt, dass sie vor Kurzem aus einer Beziehung raus ist, jetzt alleine wohnt und die Ruhe genießt. Ich habe gesagt, dass ich seit zwei Jahren single bin und eigentlich ganz zufrieden damit. Sie hat gelacht und gesagt: „Zufrieden klingt nach langweilig.“

Die Blicke wurden länger. Einmal hat sie sich auf dem Balkon vornübergebeugt, um eine Pflanze zu gießen. Die Yogahose ist dabei so tief gerutscht, dass man den oberen Rand ihres Strings gesehen hat. Ich habe nicht weggeschaut. Als sie sich wieder aufgerichtet hat, hat sie mich erwischt. Statt peinlich berührt zu sein, hat sie nur eine Augenbraue hochgezogen und gefragt: „Gefällt dir der Blick?“

„Ziemlich“, habe ich geantwortet.

„Gut.“ Dann ist sie reingegangen.

Ab dem Tag war die Luft zwischen uns geladen. Jedes Mal, wenn wir uns im Treppenhaus begegnet sind, ist mein Schwanz halbhart geworden. Einmal standen wir zu zweit im Aufzug. Sie trug wieder die engen Hosen und ein Top, das den Bauch freiließ. Der Aufzug ist langsam. Ich habe ihren Parfum gerochen – etwas Frisches, mit einer warmen Note darunter. Sie hat mich von der Seite angeschaut und gesagt: „Du starrst wieder.“

„Schwer nicht zu.“

Sie hat gelächelt, ist aber nicht weiter weggerückt. Als die Tür aufging, hat sie beim Rausgehen absichtlich mit der Hüfte gegen mich gestoßen.

Ich habe mir in den folgenden Nächten mehrfach einen runtergeholt und dabei an ihren Arsch und die Art gedacht, wie sie mich angesehen hatte. Einmal habe ich sogar gehört, wie oben bei ihr die Dusche gelaufen ist, und mir vorgestellt, wie das Wasser über ihren Körper läuft.

Dann kam die Nacht mit dem Regen.

Es war ein Donnerstag, kurz vor Mitternacht. Draußen hat es geschüttet, als würde jemand Eimer auskippen. Ich lag auf dem Sofa, hatte irgendeine Serie laufen, als es an der Tür klopfte. Nicht laut, aber bestimmt.

Ich habe aufgemacht. Julia stand da, komplett durchnässt. Die blonden Haare klebten an den Schultern und im Gesicht. Das weiße Crop-Top war durchsichtig geworden, der schwarze BH darunter klar zu sehen, die Nippel als harte Punkte abgezeichnet. Die Yogahose klebte an ihren Beinen und ihrem Arsch, als wäre sie aufgemalt.

„Tim… meine Autoschlüssel. Die sind irgendwo aus der Tasche gefallen. Ich finde sie nicht und komme nicht mehr in den Wagen. Und ich stehe hier wie eine ertränkte Ratte.“

Ich habe sie reingelassen, ohne nachzudenken. „Komm rein, du bist klatschnass.“

Sie ist reingekommen, hat sich das Wasser aus den Haaren geschüttelt und ein paar Tropfen auf den Boden getropft. Ich habe ihr ein großes Handtuch gegeben. Während sie sich abtrocknete, habe ich versucht, nicht zu starren. Hat nicht geklappt. Die nasse Hose zeichnete jede Kurve ab. Als sie sich umgedreht hat, um sich den Rücken abzutrocknen, habe ich ihren Arsch gesehen – fest, rund, und der Stoff so eng, dass man fast die Spalte erkennen konnte.

„Kaffee?“, habe ich gefragt, mehr um etwas zu sagen.

„Wein, wenn du welchen hast. Ich brauche etwas Stärkeres.“

Ich habe eine Flasche Weißwein aus dem Kühlschrank geholt, zwei Gläser eingeschenkt und wir sind aufs Sofa. Sie hat das Handtuch um die Schultern gelegt, aber das nasse Top darunter gelassen. Wir haben getrunken. Zuerst normal geredet – über den Regen, über peinliche Momente, über Berlin. Dann ist die Stimmung gekippt.

Julia hat das Glas abgestellt, ist näher gerutscht und hat mich direkt angesehen.

„Du guckst jedes Mal so, wenn ich in den Hosen bin.“

„Ja.“

„Find ich nicht schlimm.“ Sie hat eine Pause gemacht. „Ich bin heute sowieso schon nass… und das liegt nicht nur am Regen.“

Ich habe nichts gesagt. Mein Schwanz war bereits hart. Sie hat meine Hand genommen und auf ihren Oberschenkel gelegt, direkt dort, wo der nasse Stoff der Yogahose klebte. Dann hat sie meine Hand weiter nach oben geschoben, bis meine Finger den warmen, feuchten Stoff zwischen ihren Beinen berührt haben.

„Fühlst du das?“

„Ja.“

„Dann hör auf zu reden.“

Ich habe sie geküsst. Zuerst vorsichtig, dann härter. Ihre Lippen waren warm, ihre Zunge sofort fordernd. Ich habe ihr das nasse Top hochgezogen und über den Kopf gezogen. Darunter nur der durchweichte BH. Ich habe ihn geöffnet, die Träger heruntergeschoben. Ihre Titten waren fest, die Nippel steinhart und dunkelrosa. Ich habe einen in den Mund genommen und fest gesaugt, mit der Zunge darübergerieben, leicht mit den Zähnen gezogen. Sie hat den Kopf in den Nacken gelegt und gestöhnt.

„Ja… so… fest… beiß ruhig.“

Ich habe den anderen Nippel genauso behandelt, während ich mit einer Hand in ihre Yogahose gegriffen habe. Der String darunter war komplett durchgeweicht. Ich habe ihn zur Seite geschoben und mit zwei Fingern über ihre Fotze gestrichen. Heiß, eng, tropfnass. Als ich den Mittelfinger reingeschoben habe, hat ihre Muskulatur sofort zugegriffen.

„Scheiße, wie eng du bist.“

„Dann mach sie weiter“, hat sie gehaucht.

Ich habe sie hingelegt, die Yogahose und den String runtergezogen und weggeworfen. Ihre Fotze war rasiert, nur ein schmaler Streifen. Ich bin zwischen ihre Beine gegangen, habe die Schamlippen gespreizt und direkt über den Kitzler geleckt. Julia hat die Beine auf meine Schultern gelegt und meine Haare festgehalten.

„Genau da… langsam… jetzt schneller… ja, fick mich mit der Zunge.“

Ich habe sie richtig ausgelegt. Zunge tief in die enge Öffnung, dann wieder zum Kitzler, saugen, lecken, zwei Finger nachschieben und krümmen. Ihre Fotze hat die Finger so fest umschlossen, dass ich spüren konnte, wie sie pulsierte. Ich habe schneller gemacht, härter gesaugt, bis sie angefangen hat zu zittern.

„Tim… ich komme… hör nicht auf, du Arschloch… jaaa!“

Sie ist mir direkt ins Gesicht gekommen. Heiße Flüssigkeit, ihr ganzer Körper hat gezuckt. Ich habe weitergeleckt, bis die Wellen nachgelassen haben.

Danach hat sie sich aufgesetzt, meine Hose aufgerissen und meinen Schwanz rausgeholt. Als sie ihn in der Hand hatte, hat sie kurz gestutzt.

„Der ist echt dick… und lang. Verdammt.“

Sie hat die Eichel in den Mund genommen, mit der Zunge drumherum gespielt, dann tiefer genommen. Ich habe ihre nassen Haare festgehalten und angefangen, ihr vorsichtig in den Hals zu stoßen. Sie hat gewürgt, Tränen sind gekommen, aber sie hat nicht aufgehört. Die Geräusche waren dreckig – schmatzen, würgen, stöhnen.

Nach einer Weile habe ich sie hochgezogen, über die Sofalehne gebogen und bin von hinten in ihre Fotze gerammt.

Der erste Stoß war so tief, dass sie aufgeschrien hat.
„Ahhh… fuck… nicht so hart am Anfang!“

Ich habe kurz innegehalten, dann langsam den ganzen Schwanz reingeschoben. Eng wie Arsch und Fotze. Ich habe ihre Arschbacken mit beiden Händen auseinandergehalten und richtig reingehämmert. Jeder Stoß hat ihren Arsch wackeln lassen, die Titten haben unter ihr mitgeschwungen.

„Deine Fotze ist so verdammt eng… die saugt den Schwanz richtig fest, du Schlampe.“

„Dann fick sie kaputt… härter… ja, so!“

Ich habe schneller gemacht. Das Klatschen von Haut auf Haut, ihr lautes Stöhnen, meine Eier, die gegen sie geschlagen haben. Ich habe ihr mehrmals fest auf den Arsch geklatscht, bis beide Backen rot waren.

Dann habe ich den Schwanz rausgezogen, mir auf die Hand gespuckt und die Spitze an ihr Arschloch gesetzt.

Julia hat sich umgedreht, die Augen glasig. „Warte… ich will’s im Arsch. Aber langsam. Der ist zu dick.“

Ich habe Druck gemacht. Das enge Loch hat erst widerstanden. Mehr Spucke, dann ist die Eichel rein. Julia hat ins Kissen gebissen und einen langen, tiefen Laut von sich gegeben.

„Ahhh… Scheiße… weiter… langsam… ja… noch mehr…“

Ich habe Zentimeter für Zentimeter reingeschoben, bis ich komplett in ihrem Arsch war. Die Enge war extrem. Ihre Muskeln haben den Schwanz so fest umklammert, dass ich fast gekommen wäre. Dann habe ich angefangen zu ficken. Erst langsam, dann härter, dann richtig rammen.

„Dein Arsch ist genauso eng wie deine Fotze… du magst’s dreckig, was?“

„Ja… spritz rein… füll meinen Arsch… fick mich kaputt…“

Ich habe sie minutenlang im Arsch gefickt. Zwischendurch wieder in die Fotze, dann zurück in den Arsch. Julia hat selbst gegen mich gestoßen, laut gestöhnt, geflucht. Ich habe ihre Haare festgehalten, ihren Rücken runtergedrückt und immer tiefer gestoßen.

Am Ende habe ich den Schwanz ganz tief in ihren Arsch gedrückt und bin abgespritzt. Dicke, heiße Schübe direkt in sie rein. Sie ist gleichzeitig gekommen, ihre Fotze hat mitgezuckt, während mein Sperma in ihrem Arsch war.

Ich bin neben sie gesackt. Aus ihrem Arschloch ist mein Sperma langsam rausgelaufen und über ihre Fotze getropft. Julia hat sich zu mir umgedreht, noch schwer atmend, die Wangen rot, die Haare chaotisch.

„Das bleibt unter uns, Tim. Nur zwischen uns beiden.“

Ich habe ihr über den roten, nassen Arsch gestreichelt. „Wenn du wieder Schlüssel verlierst… komm einfach rüber.“

Sie hat kurz gelacht, heiser. „Die Schlüssel gehen ab jetzt öfter verloren.“

In derselben Nacht haben wir es noch zweimal gemacht – einmal unter der Dusche, einmal im Bett. Gegen vier ist sie nach oben. Beim Gehen hat sie meinen Schwanz noch einmal in die Hand genommen, einmal fest gedrückt und gesagt: „Morgen Abend. Diesmal bestimme ich.“

Seitdem kommt Julia regelmäßig. Manchmal wegen „verlorener Schlüssel“, manchmal einfach so. Und jedes Mal mache ich ihre enge Fotze und ihren engen Arsch wieder richtig fertig.

Das war die erste Nacht mit meiner Nachbarin Julia.

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