Ich hätte nie gedacht, dass ich eines Tages freiwillig auf die Knie gehe, nur damit ich weiter Miete zahlen kann.
Mein Name ist irrelevant. Nenn mich einfach die Frau, die ihren Stolz gegen einen unbefristeten Vertrag getauscht hat. Ich arbeite seit vier Jahren in einer mittelgroßen Marketingfirma in Frankfurt. Gute Leistung, Überstunden, keine Krankmeldungen. Trotzdem landete ich auf der Liste derjenigen, die „freigestellt“ werden sollten. Umstrukturierung, nannten sie es. Ich nannte es das Ende.
Herr Vogel, mein direkter Vorgesetzter, rief mich an einem Donnerstagnachmittag in sein Büro. Er war Anfang fünfzig, gut erhalten, teure Anzüge, die Handgelenke voller Uhren, die mehr kosteten als mein Monatsgehalt. Er lächelte, als ich mich setzte. Das Lächeln reichte nicht bis zu den Augen.
„Frau Berger, wir müssen über Ihre Zukunft sprechen.“
Ich wusste, was kam. Die üblichen Floskeln. Wirtschaftliche Lage. Bedauerlicherweise. Dann die Kündigung.
Stattdessen lehnte er sich zurück und sagte: „Es gibt eine Möglichkeit. Eine… unkonventionelle.“
Ich starrte ihn an.
„Sie behalten Ihren Job. Gehaltserhöhung sogar. Dafür machen Sie, was ich sage. Wann ich es sage. Und Sie erzählen niemandem davon.“
Die Luft im Büro war plötzlich dick. Ich verstand sofort. Mein Magen zog sich zusammen. Gleichzeitig schoss mir ein Gedanke durch den Kopf: Die Miete. Die Kredite. Die Tatsache, dass ich mit 36 keinen neuen Job in Sicht hatte.
„Was genau…?“, fragte ich, obwohl ich die Antwort bereits ahnte.
Er öffnete die Schreibtischschublade, nahm einen USB-Stick heraus und legte ihn vor mich. „Darauf sind Aufnahmen. Von Ihnen. Wie Sie in der Teeküche mit Herrn Kramer gelacht haben. Wie Sie nach der Weihnachtsfeier zu eng getanzt haben. Nichts Verbotenes. Aber genug, um es unangenehm zu machen, falls Sie ablehnen.“
Er erpresste mich nicht einmal richtig. Er zeigte mir nur, dass er konnte.
Ich schluckte. „Wann?“
„Jetzt.“
Er stand auf, ging zur Tür, schloss ab und kam zurück. Dann öffnete er seinen Gürtel. Der Klang der Schnalle war laut in dem stillen Büro. Er zog den Reißverschluss runter und holte seinen Schwanz heraus. Er war bereits halbsteif, dick, mit einer leicht rötlichen Eichel. Nicht der größte, den ich je gesehen hatte, aber schwer und präsent.
„Mund auf“, sagte er ruhig.
Ich blieb sitzen. Mein Herz hämmerte. Ein Teil von mir wollte aufstehen und gehen. Der andere Teil rechnete die Monate ohne Gehalt durch. Ich rutschte vom Stuhl auf die Knie. Der Teppichboden war hart unter meinen Schienbeinen.
Ich nahm seinen Schwanz in die Hand. Er war warm. Ich leckte über die Eichel, langsam, während ich ihn ansah. Er schaute zurück, ohne zu blinzeln. Ich nahm ihn tiefer in den Mund. Der Geschmack war sauber, leicht salzig. Ich saugte, bewegte den Kopf, ließ die Zunge arbeiten. Er legte eine Hand in meinen Nacken, aber drückte nicht. Noch nicht.
„Tiefer“, sagte er.
Ich nahm mehr. Die Eichel stieß gegen meinen Rachen. Ich würgte, zog zurück, nahm ihn wieder. Speichel lief mir aus dem Mundwinkel auf die Bluse. Er wurde vollständig hart. Ich spürte die Adern unter der Haut. Er stöhnte leise, als ich seine Eier mit der freien Hand massierte.
Nach ein paar Minuten zog er mich hoch, drehte mich zum Schreibtisch und schob mir den Rock nach oben. Ich trug Strumpfhosen. Er riss sie einfach auf. Den Slip zog er zur Seite. Zwei Finger prüften mich. Ich war feuchter, als ich zugeben wollte.
„Interessiert“, murmelte er und spuckte auf seine Hand. Dann drang er in mich ein.
Ein einziger, langer Stoß. Ich keuchte auf und packte den Schreibtisch. Er war tief. Er begann zu ficken – gleichmäßig, beherrscht, mit fester Grippe an meinen Hüften. Jeder Stoß schob mich gegen die Tischkante. Die Stifte rollten zu Boden. Er griff nach vorne, packte eine meiner Titten durch die Bluse und knetete sie hart.
„Du nimmst ihn gut“, sagte er. „Für jemanden, der angeblich keine Wahl hat.“
Ich antwortete nicht. Ich stöhnte nur, wenn er besonders tief kam. Er fickte mich so für mehrere Minuten, dann zog er heraus, drehte mich um und hob mich auf den Schreibtisch. Meine Beine spreizte er weit. Diesmal schaute er mir ins Gesicht, während er wieder eindrang. Seine Daumen drückten in meine Oberschenkel.
„Reib dich“, befahl er.
Ich legte eine Hand zwischen uns und massierte meinen Kitzler, während er mich stieß. Der Winkel war gnadenlos. Ich kam plötzlich, mit einem unterdrückten Laut, die innere Muskulatur zog sich um seinen Schwanz zusammen. Er grinste und fickte einfach weiter.
Als er kurz davor war, zog er heraus, packte meinen Haaransatz und drückte mich wieder auf die Knie. „Mund.“
Ich öffnete. Er stieß mehrmals tief ein und kam mit einem gutturalen Laut. Sperma schoss mir in den Hals. Ich schluckte, weil er meinen Kopf festhielt. Als er fertig war, wischte er den Rest über meine Unterlippe.
„Sauber machen.“
Ich leckte ihn sauber. Er steckte den Schwanz zurück in die Hose, schloss den Gürtel und setzte sich wieder hinter den Schreibtisch, als wäre nichts gewesen.
„Nächste Woche Donnerstag. Gleiche Zeit. Und tragen Sie etwas, das leichter aufgeht.“
Ich stand auf, richtete meinen Rock, wischte mir den Mund ab und verließ das Büro. Auf dem Flur zitterten meine Knie. In der Toilette spülte ich mir den Mund und schaute in den Spiegel. Die Frau, die zurückstarrte, hatte verschmierten Lippenstift und glasige Augen.
Ich behielt meinen Job.
Die nächsten Wochen folgten einem Muster. Jeden Donnerstag. Manchmal auch unangekündigt. Einmal rief er mich nach Feierabend zurück, als nur noch die Reinigungskräfte im Gebäude waren. Er fickte mich auf dem Konferenztisch, von hinten, während ich die kalte Glasplatte unter den Handflächen spürte. Ein anderes Mal ließ er mich unter seinem Schreibtisch knien, während er ein Telefonat führte. Ich musste ihn langsam blasen, ohne Geräusche zu machen. Als er kam, musste ich alles schlucken und danach normal weiterarbeiten.
Eines Abends war er besonders launisch. Er ließ mich nackt über den Schreibtisch beugen, versohlte mir den Arsch mit der flachen Hand, bis die Haut brannte, und nahm mich danach hart. Diesmal im Arsch. Er benutzte nur Spucke. Der Schmerz war intensiv. Ich vergrub das Gesicht in meinen Armen und ließ es geschehen. Als er tief in mir kam, blieb er stehen und atmete schwer.
„Du gehörst mir, solange du diesen Job willst“, sagte er leise.
Ich antwortete nicht.
Manchmal hasste ich ihn. Manchmal hasste ich mich. Aber jedes Mal, wenn die Gehaltsabrechnung kam und die Zahl stimmte, spürte ich eine bittere Erleichterung.
Eines Nachts, nach einer besonders langen Session, in der er mich nacheinander in den Mund, die Fotze und den Arsch genommen hatte, lag ich immer noch auf dem Teppich seines Büros. Er rauchte eine Zigarette am Fenster.
„Warum wehren Sie sich nie richtig?“, fragte er plötzlich.
Ich drehte den Kopf. „Weil ich die Miete zahlen muss.“
Er lachte kurz. „Ehrlich. Das gefällt mir.“
Er kam zurück, kniete sich zwischen meine Beine und schob erneut in mich ein. Diesmal langsamer. Fast prüfend. Ich war wund und überempfindlich. Jeder Stoß war zu spüren. Trotzdem kam ich noch einmal, leise und erschöpft.
Als er fertig war, half er mir hoch. Nicht aus Höflichkeit. Einfach, weil er wollte, dass ich anständig aussah, wenn ich das Gebäude verließ.
„Nächste Woche“, sagte er. „Und diesmal bringen Sie den roten Lippenstift mit. Ich will ihn auf meinem Schwanz sehen.“
Ich nickte.
Draußen regnete es. Ich stellte den Kragen hoch und ging zur U-Bahn. In der Hosentasche vibrierte das Handy. Eine Nachricht von der Personalabteilung: Die Umstrukturierung war abgeschlossen. Mein Vertrag war verlängert.
Ich steckte das Handy weg und schmeckte immer noch das Sperma auf meiner Zunge.
Manchmal frage ich mich, wie viele Donnerstage noch kommen.
Und ob ich irgendwann aufhören könnte, selbst wenn der Job sicher wäre.
Die Antwort gefällt mir nicht.
