Jeden Tag nehme ich den dicken Schwanz meines Stiefvaters in meine Fotze

Ich bin Lara, 22. Seit meinem 18. Geburtstag wohne ich wieder bei meiner Mutter und ihrem Mann Thomas. Mein leiblicher Vater ist seit Jahren verschwunden. Thomas war am Anfang nur der Mann, der den Kühlschrank vollhielt und den Müll rausbrachte. Irgendwann hörte das auf.

Es begann mit Blicken. Mit der Art, wie seine Augen an meinem Körper hängen blieben, wenn ich morgens nur im T-Shirt in die Küche kam. Mit dem kurzen Innehalten, wenn ich mich bückte. Ich merkte es. Und ich hörte nicht auf, es zu provozieren.

Meine Mutter arbeitet Spätschicht im Pflegeheim. Sie geht um halb zwei und kommt selten vor Mitternacht zurück. Die Wohnung gehört in diesen Stunden uns beiden.

Das erste Mal war an einem regnerischen Dienstag. Ich kam nass aus dem Bad, nur ein Handtuch um den Körper. Thomas saß auf dem Sofa. Sein Blick wanderte langsam von meinem nassen Haar über meine Schultern bis dorthin, wo das Handtuch endete. Ich blieb absichtlich stehen.

„Komm her“, sagte er nur.

Ich ging. Als ich mich setzte, rutschte das Handtuch. Absichtlich. Seine Hand legte sich schwer auf meinen nackten Oberschenkel und schob den Stoff weiter hoch. Seine Finger fanden mich ungehindert. Ich war bereits feucht. Er spürte es sofort.

Er öffnete seine Hose. Sein Schwanz kam zum Vorschein – dick, schwer, die Eichel breit und schon leicht glänzend. Ich starrte darauf, dann griff ich zu. Er pulsierte warm in meiner Hand. Ich beugte mich hinunter und nahm ihn in den Mund.

Der Geschmack war intensiv und männlich. Ich saugte an der Eichel, ließ die Zunge darunter kreisen, nahm ihn tiefer. Thomas legte eine Hand in meinen Nacken und führte mich. Nicht grob, aber klar. Als die Eichel meinen Rachen berührte, würgte ich. Speichel lief mir aus dem Mundwinkel über seine Eier. Ich blieb trotzdem. Er stöhnte leise und drückte etwas fester.

„So. Genau so. Schluck ihn.“

Ich nahm ihn so tief ich konnte. Tränen traten mir in die Augen, aber ich hörte nicht auf. Als er komplett hart und glänzend von meinem Speichel war, zog er mich hoch, drehte mich über das Sofakissen und schob das Handtuch beiseite. Zwei Finger prüften mich – tief und ohne Umstände. Dann spuckte er auf seine Hand, verteilte es auf seinem Schwanz und setzte an.

Der Druck war heftig. Seine Eichel dehnte mich langsam. Ich biss ins Kissen, als er weiter schob, Zentimeter für Zentimeter, bis er vollständig in mir steckte. Er blieb einen Moment ruhig, dann begann er zu ficken. Lange, tiefe Stöße. Jedes Mal, wenn er hineinstieß, spürte ich, wie meine Wände sich eng um ihn legten. Seine Eier klatschten gegen mich. Eine Hand hielt meine Hüfte, die andere griff nach vorne und knetete meine Titten hart.

„Deine Fotze nimmt den Schwanz deines Stiefvaters, als wäre sie genau dafür gemacht“, keuchte er.

Ich konnte nur stöhnen. Er wurde schneller und härter. Der Sofa-Rahmen knarrte. Ich kam plötzlich und heftig, meine Muskeln zuckten unkontrolliert um seinen Schwanz. Er fickte mich einfach weiter durch den Orgasmus hindurch. Dann zog er heraus, drehte mich auf den Rücken, legte meine Beine über seine Schultern und stieß noch tiefer zu. Ich schrie auf. Er legte mir eine Hand auf den Mund.

„Leise.“

Er nahm mich in diesem Winkel, bis ich ein zweites Mal kam. Danach kniete er sich über mein Gesicht und wichste. Ich streckte die Zunge heraus. Er kam mit einem tiefen Laut und spritzte mir dick auf die Zunge, die Lippen und die Wangen. Ich schluckte, was ich konnte, und leckte den Rest von meinem Gesicht.

Das war erst der Anfang.

Seitdem ist es fast täglich so.

Morgens, wenn meine Mutter schon weg ist, komme ich oft nackt aus meinem Zimmer. Manchmal sitzt er bereits mit steifem Schwanz auf dem Sofa und wartet. Manchmal weckt er mich, indem er die Decke hochschiebt und seinen Mund zwischen meine Beine legt. Seine Zunge ist breit und beharrlich. Er leckt mich, saugt an meinem Kitzler, stößt die Zunge in mich, bis ich zittere und seine Haare greife. Dann steigt er über mich und schiebt sich mit einem langen Stoß hinein.

Wir haben unseren Rhythmus gefunden.

Morgens ist es oft schnell und gierig. Er stellt mich vor das Bett, beugt mich nach vorne und nimmt mich von hinten. Eine Hand in meinen Haaren, die andere an meiner Hüfte. Die Schläge seiner Eier sind laut. Manchmal kommt er tief in mir und hält mich fest, bis alles ausgelaufen ist.

Mittags, wenn ich von der Uni zurückkomme und er im Homeoffice arbeitet, knie ich unter seinem Schreibtisch. Ich öffne seine Hose, hole seinen schon harten Schwanz heraus und nehme ihn in den Mund, während er Telefonate führt. Ich muss absolut leise sein. Wenn er kommt, halte ich ihn tief und schlucke alles. Danach wische ich mir den Mund ab und setze mich normal auf den Stuhl, als wäre nichts gewesen.

Abends, bevor meine Mutter nach Hause kommt, wird es intensiver und dreckiger.

Er mag es, mich zu dehnen. Oft fickt er mich zuerst ausgiebig in der Fotze, bis ich tropfe und die Innenseiten meiner Oberschenkel glänzen. Dann spuckt er auf mein Arschloch, verteilt es mit dem Daumen und drückt die Eichel dagegen. Der erste Zentimeter brennt jedes Mal. Ich vergrabe das Gesicht im Kissen und atme durch, während er sich langsam, unnachgiebig tiefer schiebt. Wenn er einmal vollständig drin ist, fickt er mit langen, kontrollierten Stößen. Manchmal kommt er in meinem Arsch und bleibt tief, bis ich spüre, wie es warm in mir wird. Manchmal zieht er heraus und spritzt mir dicke Stränge über den Rücken und den Arsch.

Einmal hat er mich im Bad genommen. Ich stand nackt vor dem Waschbecken und putzte mir die Zähne, als er hinter mich trat, meinen Oberkörper nach vorne drückte und sich ohne Vorwarnung in meine Fotze schob. Der Spiegel zeigte alles: meinen offenen Mund, den Zahnbürstenschaum, meine baumelnden Titten, seinen dicken Schwanz, der in mich verschwand und wieder herauskam. Er hielt Blickkontakt über den Spiegel, während er mich fest und gleichmäßig durchstieß. Als er kam, blieb er tief und füllte mich. Das Sperma lief mir danach die Innenseite der Oberschenkel hinunter, während ich versuchte, mich sauber zu machen.

Vorgestern war er besonders hungrig. Er ließ mich auf dem Wohnzimmerteppich knien und fickte meinen Mund, bis ich nur noch sabberte und würgte. Speichel und Sabber liefen mir über das Kinn auf die Titten. Dann legte er mich auf den Rücken, spreizte meine Beine maximal und rammte sich in meine Fotze. Er fickte so hart, dass mein ganzer Körper mit jedem Stoß nach oben rutschte. Ich kam zweimal, laut und unkontrolliert. Beim dritten Mal zog er heraus, drehte mich auf den Bauch, spuckte zwischen meine Pobacken und nahm meinen Arsch – diesmal mit weniger Vorbereitung als sonst. Der Schmerz war scharf und stechend. Ich schrie ins den Teppich. Er hielt meinen Kopf fest und fickte trotzdem weiter, bis er tief in mir kam und sich entleerte.

Danach lag ich da, beide Löcher wund, geöffnet und voll, und spürte, wie sein Sperma langsam herauslief und den Teppich befleckte. Er streichelte mir einmal über den Rücken und sagte nur: „Morgen früh wieder. Und diesmal will ich dich auf dem Küchentisch.“

Ich nickte nur.

Meine Mutter merkt nichts. Oder sie will nichts merken. Einmal kam sie früher nach Hause. Sein Sperma war noch auf meinen Titten und zwischen meinen Beinen, als der Schlüssel im Schloss drehte. Ich rannte ins Bad, drehte die Dusche auf und wusch mich mit eiskaltem Wasser, während er sich schnell die Hose wieder anzog und so tat, als hätte er nur ferngesehen.

Das ist mein Leben geworden.

Tagsüber die normale Studentin und Tochter.
In den Stunden, in denen meine Mutter arbeitet, die Frau, die den dicken Schwanz ihres Stiefvaters nimmt – in der Fotze, im Mund, im Arsch. Manchmal mehrmals am Tag.

Ich weiß, dass es falsch ist.
Ich weiß, dass es kaputt ist.
Aber wenn er mich von hinten nimmt, mir die Haare fest um die Faust wickelt und mir sagt, ich sei seine kleine, gierige Schlampe, dann will ich nichts anderes.

Jeden Tag.
Immer wieder.
Und ich habe nicht die geringste Absicht, damit aufzuhören.

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