Fremde Schwänze schmecken mir einfach zu gut

Ich heiße Lena, 34, verheiratet, wohne mit meinem Mann Tobias in einer hellen Wohnung in München-Schwabing. Von außen ist alles makellos. Tobias ist nett, verdient gut, fasst mich im Bett vorsichtig an und küsst mich, bevor er in mich eindringt. Er stöhnt leise, kommt nach zehn Minuten und fragt danach, ob es schön war. Ich lüge und sage ja.

Die Wahrheit ist: Ich brauche etwas anderes. Ich brauche den Geschmack von fremdem Schwanz. Den schweren, warmen, leicht salzigen Geschmack, wenn ein Mann, der nicht mein Ehemann ist, mir sein Ding zwischen die Lippen schiebt. Ich brauche das Gefühl, wenn er meine Haare festhält und mir den Schwanz so tief in den Hals rammt, dass mir die Tränen kommen. Ich brauche das Glucksen, das Würgen, den Speichel, der mir aus dem Mundwinkel läuft. Und vor allem brauche ich den Moment, in dem er zuckt und mir sein Sperma auf die Zunge oder ins Gesicht schießt.

Es hat vor zwei Jahren angefangen. Tobias war eine Woche in Hamburg. Ich war allein, genervt, feucht vor Langeweile. Auf einer diskreten App habe ich Marcus geschrieben. Wir haben uns in einem billigen Hotel nahe dem Hauptbahnhof getroffen. Kein Essen, kein Wein, kein „Wie war dein Tag“. Er hat die Tür geöffnet, mich am Handgelenk reingezogen und mir sofort den Schwanz aus der Hose geholt. Er war schon halbsteif, dick, mit einer dunkelroten Eichel. Ich bin auf die Knie gesunken, habe ihn an der Wurzel gepackt und die Eichel in den Mund genommen. Der Geschmack war intensiv – Haut, Schweiß, etwas bitter. Ich habe gesaugt, geleckt, ihn tiefer genommen, bis er gegen meinen Rachen stieß. Marcus hat gestöhnt und meine Haare zu einem Zopf gewickelt. „Du gierige Fotze“, hat er gesagt. „Schluck ihn ordentlich.“ Ich habe es getan. Als er mir in den Hals gespritzt hat, bin ich selbst gekommen, nur vom Blasen. Da wusste ich, dass ich das nie wieder missen wollte.

Seitdem habe ich ein System. Tobias denkt, ich treffe Freundinnen, gehe zum Yoga oder arbeite länger. In Wahrheit treffe ich Männer. Immer andere. Immer nur für Sex. Keine Namen merken, keine Nummern speichern, kein zweites Mal. Nur Schwanz. Nur Geschmack. Nur das dreckige Gefühl, eine verheiratete Schlampe zu sein, die sich von Fremden benutzen lässt.

Heute war es wieder so weit.

Der Mann hieß Daniel. 41, verheiratet, zwei Kinder, Anzugträger. Wir hatten uns drei Tage lang geschrieben. Er hatte mir ein Foto von seinem Schwanz geschickt – dick, ungeschnitten, mit schweren Eiern. Ich hatte ihm geschrieben: „Ich will ihn schmecken. Sofort. Kein Vorgeplänkel.“ Er hatte geantwortet: „Dann komm. Ich miete uns eine Wohnung.“

Die Ferienwohnung lag in Haidhausen, zweiter Stock, altbau, schwere Holztür. Ich trug ein enges schwarzes Kleid ohne BH und einen String, der schon auf dem Weg dorthin feucht war. Als Daniel öffnete, roch ich sofort seinen Aftershave und darunter den Geruch von erregtem Mann. Er trug nur eine Hose. Der Oberkörper war behaart, die Brust breit. Zwischen seinen Beinen zeichnete sich schon ein dicker Wulst ab.

„Du siehst aus wie eine billige Hure“, hat er gesagt und die Tür hinter mir abgeschlossen.

„Dann behandle mich auch so“, habe ich geantwortet.

Er hat mich gegen die Wand gedrückt, das Kleid hochgeschoben und direkt zwischen meine Beine gegriffen. Seine Finger haben den nassen String zur Seite geschoben und sind in meine Fotze gedrungen. Zwei Finger auf einmal, grob, ohne Vorwarnung. Ich habe aufgestöhnt. Er hat sie schnell bewegt, den Daumen auf meinen Kitzler gedrückt.

„Schon so eine nasse Fotze. Du bist wirklich eine Schlampe.“

„Ja“, habe ich gepresst. „Eine dreckige Schlampe, die fremde Schwänze braucht.“

Er hat mir das Kleid über den Kopf gezogen und den String zerrissen. Einfach kaputtgerissen. Dann hat er mich an den Schultern nach unten gedrückt. Ich bin auf die Knie gegangen. Er hat die Hose geöffnet und seinen Schwanz rausgeholt. Er war dicker, als ich auf dem Foto gesehen hatte. Die Eichel glänzte schon. Ich habe ihn an der Basis gepackt und die Zunge flach darübergelegt, von den Eiern bis zur Spitze. Dann habe ich die Eichel in den Mund genommen und fest gesaugt.

Daniel hat den Kopf zurückgelegt. „Ja… so… tief nehmen.“

Ich habe ihn tiefer geschoben, bis er meinen Rachen berührte. Speichel lief mir aus beiden Mundwinkeln. Ich habe gewürgt, aber nicht aufgehört. Im Gegenteil – ich habe den Kopf noch weiter nach vorne gedrückt. Meine Nase war in seinem Schamhaar. Er hat meine Haare festgehalten und angefangen, mir den Schwanz aktiv in den Hals zu stoßen. Flache, harte Stöße. Ich habe die Augen geschlossen und den Geschmack genossen. Salzig, männlich, fremd. Genau das, was ich brauchte.

Er hat mich irgendwann hochgezogen, mir die Titten geknetet und die Nippel fest gezwickt. Dann hat er mich zum Bett geschoben, auf den Bauch gelegt und mir den Arsch nach oben gezogen. Ich hörte, wie er sich hinter mir positionierte. Die Eichel hat an meiner Fotze gerieben, auf und ab, immer wieder über den Kitzler. Dann hat er nachgefasst und ist mit einem einzigen harten Stoß in mich eingedrungen.

„Ah! Scheiße…“

Er war tief. Sehr tief. Und er hat keine Sekunde gewartet. Er hat meine Hüften festgehalten und losgehämmert. Jeder Stoß hat mich nach vorne geschoben. Meine Titten sind Hin und her geschlagen. Das Geräusch war nass und laut – Haut auf Haut, dazu das Schmatzen meiner Fotze, die seinen Schwanz geschluckt hat.

„Deine Fotze ist so eng und gierig“, hat er geKeucht. „Tobias fickt dich wohl nicht hart genug, was?“

„Nein“, habe ich gestöhnt. „Er fickt wie ein Feigling. Ich brauche es dreckig. Härter. Fick mich kaputt.“

Daniel hat einen Fuß aufs Bett gesetzt, um noch tiefer zu kommen, und hat die Geschwindigkeit erhöht. Ich habe den Kopf zur Seite gedreht und ins Laken gebissen. Er hat mir plötzlich auf den Arsch geklatscht – einmal, zweimal, hart. Die Haut hat gebrannt. Dann hat er den Schwanz rausgezogen, mich auf den Rücken gedreht, meine Beine weit gespreizt und ist wieder reingestoßen. Diesmal hat er sich über mich gelegt und mir die Titten ins Gesicht gedrückt, während er weitergefickt hat. Ich habe einen Nippel in den Mund genommen und fest gesaugt, während sein Schwanz meine Fotze gedehnt hat.

Ich bin das erste Mal gekommen, als er besonders tief gestoßen hat. Die Welle war heftig, meine Fotze hat ihn rhythmisch zusammengezogen. Er hat gelacht. „Schon gekommen, du kleine Hure? Ich bin noch lange nicht fertig.“

Er hat den Schwanz rausgezogen, mir über das Gesicht geschlagen und ihn dann wieder in meinen Mund geschoben. Ich habe ihn abgeschmeckt – meinen eigenen Saft gemischt mit seinem Geschmack. Dann hat er mich wieder umgedreht, diesmal auf die Seite, ein Bein hochgehoben und ist von hinten in mich eingedrungen. Der Winkel war anders, tiefer. Er hat meine Haare festgehalten wie einen Zügel und mich durchgenommen. Ich habe laut gestöhnt, ungeniert, dreckig.

„Fick meine Fotze… ja… so… kaputtmachen…“

Nach einer Weile hat er den Schwanz erneut rausgezogen, mich auf den Rücken gelegt und sich über mein Gesicht gesetzt. „Mund auf.“ Ich habe den Mund geöffnet. Er hat mir den Schwanz wieder in den Hals geschoben und mich so gefickt – flach auf dem Rücken, den Kopf über die Bettkante, den Schwanz tief im Rachen. Speichel ist mir in die Haare gelaufen. Ich konnte kaum atmen. Genau so wollte ich es.

Als er kurz davor war zu kommen, hat er den Schwanz rausgezogen und mir auf das Gesicht, die Zunge und die Titten gespritzt. Warme, dicke Ladungen. Ich habe die Augen zugemacht und alles geschmeckt, was auf meine Lippen traf. Dann habe ich seinen Schwanz wieder in den Mund genommen und ihn sauber geleckt, jeden Tropfen.

Daniel ist neben mich gesunken. „Du bist die dreckigste verheiratete Schlampe, die ich je gefickt habe.“

Ich habe nur gelächelt und seinen noch feuchten Schwanz in die Hand genommen. „Gib mir zehn Minuten. Dann will ich ihn nochmal. Diesmal in den Arsch.“

Er hat mich angesehen. „Du willst es im Arsch?“

„Ja. Hart. Ohne Rücksicht. Ich will spüren, dass ich morgen nicht richtig sitzen kann.“

Zehn Minuten später war er wieder hart. Ich bin auf alle Viere gegangen, habe mir selbst Speichel auf den Arschloch getan und ihn geführt. Die Eichel hat gedrückt. Es hat gebrannt. Dann ist sie rein. Langsam, Zentimeter für Zentimeter. Ich habe die Zähne zusammengebissen. Als er ganz drin war, hat er gewartet.

„Fick“, habe ich gesagt. „Jetzt fick meinen Arsch.“

Er hat angefangen. Zuerst vorsichtig, dann härter, dann richtig. Seine Eier sind gegen meine Fotze geschlagen. Ich habe mich selbst am Kitzler gerieben, während er meinen Arsch genommen hat. Der Schmerz hat sich in Lust verwandelt. Ich bin ein weiteres Mal gekommen, diesmal mit seinem Schwanz tief in meinem Arsch. Er ist kurz danach gekommen, hat sich tief reingedrückt und mich von innen vollgespritzt.

Wir sind zusammengebrochen. Sein Sperma ist langsam aus meinem Arsch gelaufen. Ich habe es mit den Fingern aufgefangen und in den Mund gesteckt. Der Geschmack war intensiver, bitterer.

Später habe ich mich angezogen, das zerrissene String in die Tasche gesteckt und bin gegangen. Kein Kuss. Kein „Danke“. Nur das Wissen, dass mein Arsch und meine Fotze noch Stunden später pochen würden.

Zuhause habe ich geduscht, Tobias ein Lächeln geschenkt und ihm gesagt, der Yoga-Kurs war anstrengend. Als er mich später im Bett genommen hat – vorsichtig, liebevoll, vorhersehbar – habe ich an Daniels Schwanz gedacht. An den Geschmack. An das Würgen. An das Sperma in meinem Arsch.

Und ich habe still und heftig gekommen.

Das ist mein Geheimnis. Fremde Schwänze schmecken mir einfach zu gut. Der Geruch, das Gewicht, das Pulsieren, das Sperma. Tobias darf es nie erfahren. Aber ich werde weitermachen. Nächste Woche steht schon der Nächste auf der Liste. Jünger. Noch dicker, hat er geschrieben.

Ich kann es kaum erwarten, ihn zwischen meinen Lippen zu spüren.

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