Mein Mathematiklehrer hat mir das Ficken beigebracht

Ich heiße Markus, bin 40 und verdienen mein Geld seit Jahren als privater Nachhilfelehrer. Mathematik, Physik, manchmal auch Wirtschaft. Die meisten meiner Schüler sind gelangweilt, unmotiviert oder einfach nur schlecht in Zahlen. Lena war anders.

Lena war 18, gerade im letzten Schuljahr, und in Mathematik eine Katastrophe. Ihre Eltern hatten mich kontaktiert, weil die Abschlussprüfung näher rückte und ihre Noten im Keller waren. Als ich das erste Mal bei ihnen klingelte, öffnete sie die Tür. Lange dunkle Haare, große Augen, ein schmales Gesicht und ein Körper, der in der engen Jeans und dem T-Shirt bereits alles verriet, was er noch verbergen wollte. Sie war schlank, hatte aber volle Brüste und runde Hüften. Jungfräulich, das sah man ihr an. Die Art, wie sie den Blick senkte, wie sie die Beine zusammenpresste, wenn sie sich setzte.

Die ersten Wochen verliefen rein professionell. Ich kam dreimal die Woche für zwei Stunden. Wir saßen am großen Esstisch im Wohnzimmer. Ich erklärte Integrale, sie kämpfte mit den Grundlagen. Manchmal beugte ich mich über ihre Schulter, um etwas auf dem Papier zu korrigieren. Dann roch ich ihr Shampoo und die leichte Wärme ihrer Haut. Einmal berührte mein Arm versehentlich ihre Brust. Sie zuckte zusammen, sagte aber nichts. Ich auch nicht. Aber ab diesem Moment merkte ich, dass etwas in mir wach geworden war.

Ich begann, sie anders zu betrachten. Die Art, wie sie die Unterlippe zwischen die Zähne nahm, wenn sie nachdachte. Wie sie sich streckte und dabei das T-Shirt hochutschte und einen Streifen nackter Haut am Bauch zeigte. Wie ihre Oberschenkel sich spannten, wenn sie die Beine übereinanderschlug. Ich wurde hart, während ich ihr die Kettenregel erklärte. Ich musste mich beherrschen.

Lena bemerkte es irgendwann. Die Blicke dauerten länger. Einmal fing ich ihren Blick ein, während ich an der Tafel etwas aufschrieb. Sie schaute nicht weg. Ihre Wangen waren leicht gerötet. In diesem Moment wusste ich, dass die Anziehung nicht nur von meiner Seite kam.

Dann kam der Abend, an dem alles kippte.

Ihre Eltern hatten kurzfristig eine Einladung zum Abendessen bei Freunden bekommen. Die Mutter rief mich nachmittags an und fragte, ob die Stunde trotzdem stattfinden könne. Lena sei allein zu Hause, aber das sei kein Problem. Ich sagte zu.

Als ich ankam, öffnete Lena die Tür in einem kurzen Rock und einem lockeren Oberteil. Keine Eltern im Haus. Die Wohnung war still. Wir setzten uns wie immer an den Tisch. Ich versuchte, normal zu unterrichten, aber die Luft war elektrisch. Jede Bewegung von ihr nahm ich wahr. Als sie sich über das Heft beugte, sah ich den Ansatz ihrer Brüste. Mein Schwanz drückte gegen die Hose.

Nach einer Weile rückte ich mit dem Stuhl näher, angeblich um ihr besser etwas erklären zu können. Mein Knie berührte ihres. Sie zog es nicht weg. Ich legte die Hand auf den Tisch, nah an ihrem Arm. Dann, als ich eine Gleichung korrigierte, streifte meine Hand „versehentlich“ ihren Oberschenkel. Warm, weich, nackt unter dem Rock. Sie stockte im Atem. Ich ließ die Hand liegen.

„Markus…“, flüsterte sie.

„Ja?“

„Das… das sollten Sie nicht.“

Ich schaute sie an. Ihre Augen waren groß, die Lippen leicht geöffnet. „Sag mir, ich soll aufhören, und ich höre auf.“

Sie sagte nichts. Ich schob die Hand weiter nach oben, unter den Rock. Die Innenseite ihres Oberschenkels war glatt und heiß. Als meine Finger den Stoff ihres Slips berührten, zuckte sie zusammen. Er war bereits feucht. Ich strich langsam darüber. Lena schloss die Augen und presste die Lippen zusammen.

Ich beugte mich vor und küsste sie. Zuerst nur leicht. Als sie nicht zurückwich, wurde der Kuss tiefer. Meine Zunge fand den Weg in ihren Mund. Sie antwortete unsicher, aber sie antwortete. Meine Hand schob den Slip zur Seite und ein Finger glitt zwischen ihre Schamlippen. Sie war eng und nass. Als ich den Finger langsam in sie schob, keuchte sie auf und packte meinen Arm.

„Es tut weh…“

„Ich weiß. Du bist noch Jungfrau.“

Sie nickte kaum merklich. Ich küsste sie weiter, während mein Finger behutsam in ihr arbeitete. Ein zweiter Finger kam hinzu. Sie war extrem eng. Ich spürte, wie sie sich gegen die Dehnung wehrte. Gleichzeitig wurde sie nasser. Ihre Hüften begannen, sich leicht gegen meine Hand zu bewegen.

Ich stand auf, zog sie mit hoch und führte sie in ihr Schlafzimmer. Es roch nach Mädchen – süß, sauber, jung. Ich legte sie auf das Bett und zog ihr das Oberteil aus. Kein BH. Ihre Brüste waren fest und voll, die Nippel bereits hart. Ich nahm einen in den Mund und saugte. Lena stöhnte leise und vergrub die Finger in meinen Haaren. Ich wechselte zur anderen Seite, biss leicht zu, leckte. Gleichzeitig streifte ich ihr den Rock und den Slip hinunter.

Sie lag nackt vor mir. Jung, unberührt, mit zitternden Oberschenkeln. Ich zog meine eigenen Sachen aus. Als mein Schwanz herausfederte, weit und dick und bereits tropfend, weiteten sich ihre Augen.

„Das… das passt nicht“, flüsterte sie.

„Doch. Es wird wehtun. Aber es wird passen.“

Ich kniete mich zwischen ihre Beine und legte meinen Mund an ihre Fotze. Ich leckte sie langsam, von unten bis zum Kitzler, saugte, stieß die Zunge in sie. Sie schmeckte frisch und leicht süßlich. Ihre Hüften zuckten. Ich arbeitete sie mit Zunge und Fingern, bis sie zitterte und ihre Säfte auf dem Bettlaken glänzten. Dann richtete ich mich auf, positionierte die Eichel an ihrem Eingang und drückte.

Der Widerstand war enorm. Ihre Jungfräulichkeit hielt stand. Ich drückte fester. Lena vergrub die Finger in den Laken und stöhnte schmerzhaft. Plötzlich gab es nach – ein reißendes Gefühl. Ich glitt tiefer. Blut. Warm und grell gegen meine Haut. Lena schrie auf, die Augen voller Tränen.

„Ah! Es tut so weh… bitte…“

Ich hielt still, komplett in ihr versunken. Ihre Fotze umklammerte mich so eng, dass es fast schmerzte. „Atme“, sagte ich. „Gewöhn dich an mich.“

Ich begann, mich langsam zu bewegen. Kurze, kontrollierte Stöße. Jedes Mal, wenn ich hineinglitt, zuckte sie und neue Tränen liefen ihr über die Schläfen. Ich beugte mich über sie, küsste die Tränen weg, saugte an ihren Brüsten, während ich weiter in sie stieß. Der Schmerz in ihrem Gesicht mischte sich allmählich mit etwas anderem. Ihre innere Muskulatur pulsierte um meinen Schwanz.

„Es brennt… aber… hör nicht auf“, keuchte sie.

Ich steigerte das Tempo. Die Stöße wurden länger und tiefer. Das Blut vermischte sich mit ihrer Nässe und machte alles schlüpfrig. Das Geräusch war nass und primitiv. Ich packte ihre Oberschenkel und öffnete sie weiter, damit ich noch tiefer kommen konnte. Lena schrie bei jedem tiefen Stoß, aber ihre Beine schlangen sich um meine Hüften.

Ich drehte sie auf den Bauch, zog ihre Hüften hoch und drang von hinten in sie ein. In diesem Winkel war es noch enger. Sie schrie ins Kissen. Ich fickte sie mit festen, tiefen Stößen, eine Hand in ihren Haaren, die andere an ihrer Hüfte. Ihre Jungfräuliche Fotze nahm mich jetzt besser, aber sie blieb extrem eng. Ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, als sie das erste Mal kam – überrascht, heftig, mit einem gebrochenen Laut.

Ich ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Ich drehte sie wieder auf den Rücken, legte ihre Beine über meine Schultern und rammte mich in sie. Der Winkel war gnadenlos. Sie kam ein zweites Mal, während ich weiterstieß. Als ich selbst nah dran war, zog ich nicht heraus. Ich stieß ein letztes Mal tief zu und entleerte mich in ihr. Warme, dicke Schübe. Ihre eng umklammernde Fotze melkte jeden Tropfen aus mir.

Ich blieb in ihr liegen, schwer atmend. Als ich mich zurückzog, sah ich das Blut und mein Sperma, das aus ihr herauslief und das Laken befleckte. Ihre Fotze war gerötet, leicht geschwollen und geöffnet.

Lena lag da, die Augen geschlossen, die Brust hob und senkte sich schnell. Tränenstreifen auf den Wangen, Blut und Sperma zwischen den Beinen. Ich streichelte ihr über den Bauch.

„Tut es noch weh?“

Sie öffnete die Augen. „Ja. Sehr. Aber… ich will, dass du es wieder tust.“

Ich lachte leise. „Die Stunde ist noch nicht vorbei.“

Den Rest der Nacht nahm ich sie noch zweimal. Einmal langsam und tief, während ich ihren Kitzler rieb, bis sie wieder kam. Einmal hart und schnell von hinten, bis sie nur noch wimmern konnte. Als die Sonne aufging, lag sie erschöpft in meinen Armen. Ihre Fotze war wund und geschwollen. Als sie versuchte aufzustehen, zuckte sie zusammen.

Sie schaute mich an, die Lippen noch geschwollen vom Küssen. „Markus… ich glaube, ab jetzt brauche ich jeden Tag Nachhilfe.“

Ich strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Dann komme ich jeden Tag.“

Und das tat ich.

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