Der Personal Trainer meiner Mutter hat meine jungfräuliche Fotze zerrissen

Ich heiße Amelie, bin 19 und wohne mit meinen Eltern in einer überdimensionierten Villa am Starnberger See. Mein Vater besitzt eine der größten Fliesenfirmen Süddeutschlands. Meine Mutter führt nebenbei eine kleine, aber teure Interior-Design-Boutique. Wir sind reich. Sehr reich. Ich habe nie lernen müssen, worauf man verzichten muss. Was ich wollte, bekam ich. Außer einer einzigen Sache.

Ich war noch Jungfrau.

Nicht aus Prinzip. Einfach weil ich nie den Richtigen gefunden hatte. Bis er kam.

Sein Name war Nico. 28, durchtrainiert wie ein Werbespot für Proteinshakes, Kieferlinie wie aus dem Lehrbuch, und ein Körper, der aussah, als hätte ihn jemand stundenlang aus Marmor gemeißelt. Breite Schultern, harte Brust, Bauchmuskeln, die man einzeln zählen konnte, und Arme, die vor Adern und Muskelsträngen nur so strotzten. Meine Mutter hatte ihn als Personal Trainer eingestellt, weil sie „ein paar Kilo loswerden“ wollte. In Wahrheit wollte sie einfach etwas Schönes ansehen, während sie sich quälte.

Nico kam dreimal die Woche. Manchmal trainierten sie draußen auf dem Rasen hinterm Haus, manchmal im Fitnessraum im Keller. Ich beobachtete ihn. Jedes verdammte Mal. Wenn er meiner Mutter half, die Hantel richtig zu halten, spannten sich seine Unterarme an. Wenn er sich über sie beugte, um ihre Haltung zu korrigieren, sah ich den Schweiß auf seinem Nacken laufen. Und jedes Mal spürte ich dieses Ziehen zwischen meinen Beinen. Dieses feuchte, ungeduldige Pochen.

Ich fing an, ihn anzusprechen. Kleine Gespräche. „Wie lange machst du das schon?“ – „Hast du selbst auch eine Ernährungsplan?“ Er antwortete immer höflich, distanziert, mit diesem ruhigen Lächeln. Nie ein Flirt. Nie ein zu langer Blick. Er behandelte mich wie die Tochter seiner Kundin. Genau das machte es schlimmer.

Eines Nachmittags stand ich in der Küche, als er sich nach dem Training Wasser holte. Ich trug ein kurzes Sommerkleid, absichtlich. Die Träger rutschten mir ständig von den Schultern. Ich fragte ihn, ob er eine Freundin hätte.

„Ja“, sagte er. „Sie arbeitet in Hamburg. Wir sehen uns nur alle paar Wochen.“

Das war alles, was ich wissen musste.

Ab diesem Tag änderte ich meine Taktik. Immer wenn er kam, trug ich weniger. Kurze Shorts, die mir in den Arsch zogen. Sport-BHs, aus denen meine Titten halb herausquollen. Einmal „vergab“ ich, ein Shirt überzuziehen, und trainierte im Garten nur im BH, während er mit meiner Mutter Kniebeugen machte. Ich spürte seinen Blick. Kurz. Dann schaute er weg. Aber er hatte geschaut.

Ich berührte ihn „aus Versehen“. Wenn ich ihm ein Handtuch reichte, streifte meine Finger seine. Wenn ich an ihm vorbeiging, ließ ich meine Hüfte gegen seinen Arm stoßen. Einmal stand ich hinter ihm, während er meiner Mutter etwas erklärte, und legte meine Hand für einen Moment auf seinen oberen Rücken. Seine Haut war heiß und glatt. Er zuckte leicht zusammen, sagte aber nichts.

Dann kam der Tag.

Meine Mutter hatte ein wichtiges Meeting mit einem Lieferanten in der Stadt. Sie war in Eile, vergaß komplett, Nico abzusagen. Ich wusste es. Ich saß im Wohnzimmer und wartete.

Punkt zehn Uhr klingelte es. Ich öffnete. Nico stand da in seiner üblichen schwarzen Trainingskleidung, Sporttasche über der Schulter. Als er mich sah, runzelte er die Stirn.

„Deine Mutter ist nicht da?“

„Meeting“, sagte ich und trat zur Seite. „Sie hat’s vergessen abzusagen. Komm rein.“

Er zögerte, trat dann ein. Ich schloss die Tür. Das Haus war still. Nur wir beide.

„Soll ich trotzdem das Equipment checken oder…“

„Bleib“, unterbrach ich ihn. Meine Stimme klang heiser. „Ich will mit dir reden.“

Er stellte die Tasche ab. Ich ging näher. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, er müsste es hören. Ich trug ein weißes, viel zu eng anliegendes Top und einen kurzen Rock. Kein BH. Die Nippel waren deutlich zu sehen.

„Amelie…“

„Ich weiß, dass du eine Freundin hast“, sagte ich. „Und ich weiß, dass du mich die ganze Zeit ansiehst, auch wenn du so tust, als wäre nichts.“

Er öffnete den Mund, schloss ihn wieder. Ich trat noch näher. Unsere Körper berührten sich fast.

„Ich bin noch Jungfrau“, flüsterte ich. „Und ich will, dass du der Erste bist. Heute. Hier. Jetzt.“

Nico schluckte. Ich sah seinen Adamsapfel springen. Sein Blick wanderte zu meinen Titten, dann zurück in meine Augen. „Das ist eine scheiß ide…“

Ich unterbrach ihn, indem ich seine Hand nahm und direkt auf meine Brust legte. Seine Finger waren rau und warm. Er drückte nicht, aber er nahm die Hand auch nicht weg.

„Ich will deinen Schwanz“, sagte ich klar. „Ich will ihn spüren. Ich will, dass du mir wehtust. Ich will bluten. Ich will, dass du mich zerreißt.“

Etwas in seinem Gesicht brach. Der höfliche Trainer war weg. Übrig blieb nur ein Mann, der seit Wochen eine 19-jährige Jungfrau beobachtet hatte.

Er packte mich plötzlich am Kinn und küsste mich hart. Keine Zärtlichkeit. Zunge, Zähne, Druck. Ich stöhnte in seinen Mund. Seine Hände fuhren unter mein Top und packten meine Titten. Grob. Fest. Die Daumen rieben über die harten Nippel.

„Du bist eine verdammte kleine Schlampe“, murmelte er gegen meinen Mund. „Weißt du das?“

„Ja. Sei hart zu mir.“

Er zog mir das Top über den Kopf. Meine Titten fielen frei. Er starrte sie an, dann beugte er sich runter und nahm einen Nippel fest zwischen die Lippen. Er saugte, biss leicht, zog daran. Ich krallte mich in seine Haare. Der Schmerz war scharf und gut. Er wechselte zur anderen Seite, während eine Hand bereits unter meinen Rock wanderte. Kein Slip. Ich hatte absichtlich keinen angezogen. Seine Finger fanden meine Fotze sofort. Ich war tropfnass.

„Du bist ja schon komplett bereit“, sagte er und schob zwei Finger in mich. Es war eng. Sehr eng. Ich zuckte zusammen.

„Ah— langsam…“

„Nein“, sagte er und bewegte die Finger trotzdem. „Du wolltest es hart.“

Er fingerte mich direkt dort im Flur, gegen die Wand, während er weiter an meinen Titten saugte. Die Geräusche waren peinlich nass. Meine Beine zitterten. Als er den Daumen auf meinen Kitzler legte und rieb, kam ich das erste Mal. Plötzlich. Heftig. Ich klammerte mich an seine Schultern und stöhnte laut auf.

Nico ließ mich nicht zur Ruhe kommen. Er zog seine Finger raus, steckte sie mir in den Mund und ließ mich meinen eigenen Saft abschmecken. Dann öffnete er seine Hose und holte seinen Schwanz heraus.

Mein Mund blieb offen.

Er war groß. Wirklich groß. Mindestens zwanzig Zentimeter, dick, mit einer schweren Eichel und sichtbaren Adern. Er war schon steinhart. Ich starrte darauf, plötzlich nervös.

„Das… das geht nicht rein“, flüsterte ich.

„Doch“, sagte er ruhig. „Aber es wird wehtun. Willst du immer noch?“

Ich nickte. Zuerst unsicher, dann entschlossener. „Ja.“

Er legte eine Hand in meinen Nacken und drückte mich nach unten. Ich ging auf die Knie. Der Marmorboden war kalt. Sein Schwanz war direkt vor meinem Gesicht. Ich roch ihn – warm, männlich, leicht nach Schweiß. Ich streckte die Zunge raus und leckte über die Eichel. Der Geschmack war salzig. Ich nahm die Spitze in den Mund und saugte. Nico stöhnte leise. Ich versuchte, mehr zu nehmen, aber ich würgte sofort. Speichel lief mir aus dem Mundwinkel. Ich war ungeschickt. Meine Zähne streiften ihn versehentlich. Er zuckte zusammen.

„Zähne einziehen“, sagte er und hielt meinen Kopf fest. „Nur Lippen und Zunge. Und atmen durch die Nase.“

Ich versuchte es nochmal. Diesmal kam ich weiter. Er stieß vorsichtig nach, bis er meinen Rachen berührte. Ich würgte wieder, Hustenreiz stieg auf, Tränen traten in die Augen. Aber ich ließ nicht los. Ich wollte ihn schmecken. Ich wollte ihn spüren. Speichel tropfte auf den Boden. Nico fickte meinen Mund langsam, mit kontrollierten Stößen, während er mir zusah.

„Gute kleine Schlampe“, murmelte er. „Du lernst schnell.“

Nach einer Weile zog er mich hoch, hob mich hoch und trug mich in den Fitnessraum. Er legte mich auf die große Yogamatte. Der Geruch von Gummi und Schweiß lag in der Luft. Er zog mir den Rock aus, spreizte meine Beine und starrte auf meine Fotze.

„So eng und unberührt“, sagte er und leckte langsam darüber. Ich zuckte zusammen. Seine Zunge war heiß und flach. Er leckte mich gründlich, saugte an meinem Kitzler, stieß die Zunge in mich hinein. Ich war zu empfindlich. Es war fast zu viel. Ich versuchte, die Hüften wegzudrehen, aber er hielt mich fest.

„Bleib still. Ich will dich schmecken, bevor ich dich zerreiße.“

Er leckte und saugte, bis ich ein zweites Mal kam, diesmal mit einem schrillen Laut. Meine Oberschenkel zitterten unkontrolliert. Nico richtete sich auf, wischte sich den Mund ab und positionierte sich zwischen meinen Beinen. Sein Schwanz lag schwer auf meiner Fotze. Er rieb die Eichel auf und ab, benetzte sie mit meiner Nässe.

„Letzte Chance zurückzuziehen.“

„Tu es“, flüsterte ich. „Bitte. Zerreiß mich.“

Er setzte an und drückte.

Der Druck war enorm. Meine Fotze wehrte sich. Es brannte sofort. Ich krallte die Finger in die Matte. Nico schob weiter, Zentimeter für Zentimeter. Plötzlich gab etwas nach – ein scharfer, reißender Schmerz. Ich schrie auf. Tränen schossen mir in die Augen. Ich spürte, wie es sich warm und nass anfühlte. Blut.

„Fuck… du bist so eng“, stöhnte er und hielt inne, komplett in mir versunken. „Atme. Gewöhn dich dran.“

Ich atmete stockend. Die Tränen liefen seitlich ins Haar. Es tat weh. Wirklich weh. Als würde ich von innen gespalten. Nico bewegte sich langsam, kurze Stöße, immer noch tief. Jede Bewegung brannten. Ich wimmerte, schluchzte, krallte ihm die Nägel in die Arme.

„Es tut so weh…“

„Ich weiß. Aber du wolltest es.“ Er beugte sich runter und küsste mich, während er weiterstieß. Der Schmerz mischte sich langsam mit etwas anderem. Ein dumpfes, schweres Gefühl von Fülle. Er wurde etwas schneller. Das Geräusch war nass und schmutzig – Blut und Saft gemischt.

Ich weinte immer noch, aber ich wollte nicht, dass er aufhörte. „Härter… mach es härter…“

Nico richtete sich auf, packte meine Oberschenkel und legte richtig los. Seine Stöße wurden tief und kraftvoll. Jeder Aufprall schickte einen neuen Schmerzimpuls durch mich, aber darunter wuchs eine dunkle, gierige Lust. Meine Titten wippten mit jedem Stoß. Er starrte auf die Stelle, wo sein dicker Schwanz in mich eindrang, auf das Blut, das seine Haut färbte.

„Schau, wie ich deine jungfräuliche Fotze zerreiße“, keuchte er. „Du blutigst über meinen Schwanz, du kleine Hure.“

Ich schluchzte und stöhnte gleichzeitig. Der Schmerz war jetzt ein ständiges Brennen, aber ich wollte mehr. Er zog fast komplett raus und rammte wieder hinein. Immer wieder. Die Matte rutschte unter uns. Ich kam ein drittes Mal – schmerzhaft, krampfartig, mit einem gebrochenen Schrei. Meine Fotze zog sich um ihn zusammen, was den Schmerz noch verstärkte.

Nico zog heraus. Ich sah seinen Schwanz – glänzend von Blut und Saft. Er drehte mich auf den Bauch, zog meine Hüften hoch und drang von hinten wieder in mich ein. Noch tiefer. Ich schrie in die Matte. Er fickte mich hart und gleichmäßig, eine Hand im Nacken, die mich nach unten drückte. Der Winkel war brutal. Ich spürte jeden Zentimeter.

„Du nimmst ihn so gut für eine Jungfrau“, stöhnte er. „Deine Fotze blutet und will trotzdem mehr.“

Ich konnte nur noch wimmern und nicken. Tränen und Speichel benetzten die Matte. Er fickte mich, bis meine Beine keinen Halt mehr hatten. Dann zog er wieder raus, drehte mich auf den Rücken und setzte sich über meine Brust. Sein blutverschmierter Schwanz lag zwischen meinen Titten.

„Mund auf.“

Ich öffnete. Er schob ihn zwischen meine Lippen und fickte meinen Mund, während er meine Titten um seinen Schaft drückte. Der Geschmack von Blut und meinem eigenen Saft war metallisch und dreckig. Ich würgte, aber er hielt meinen Kopf fest. Als er kam, tat er es tief in meinem Hals. Heiße, dicke Schübe. Ich musste schlucken, weil ich keine Wahl hatte. Einiges lief mir aus dem Mundwinkel.

Nico zog heraus, atmete schwer und sah mich an. Ich lag da, nackt, blutverschmiert zwischen den Beinen, Tränen auf den Wangen, Sperma auf den Lippen. Mein ganzer Körper zitterte.

„Das war erst der Anfang“, sagte er heiser. „Wenn deine Mutter das nächste Mal weg ist, komme ich wieder. Und dann ficke ich dich noch härter.“

Ich nickte nur. Mein Unterleib pochte und brannte. Ich spürte, wie Blut und Sperma aus mir herausliefen.

Nico stand auf, putzte sich notdürftig ab, zog sich an und nahm seine Tasche. An der Tür drehte er sich nochmal um.

„Sauber machen, bevor deine Mutter kommt. Und Amelie…“ Er grinste schief. „Du hast eine verdammt enge Fotze. Die werde ich mir öfter nehmen.“

Dann war er weg.

Ich blieb auf der Matte liegen. Zwischen meinen Beinen war alles wund, blutig und nass. Ich berührte mich vorsichtig und zuckte zusammen. Der Schmerz war real. Die Leere danach auch.

Aber unter dem Schmerz lag etwas anderes.

Befriedigung.

Ich war keine Jungfrau mehr. Und der Mann, der mich zerrissen hatte, war der Personal Trainer meiner Mutter.

Ich lächelte schwach gegen die Matte.

Das hier war erst der Anfang.

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