Mein Name ist Lena Hartmann. Ich bin 21 Jahre alt und studiere in München. Damals machte ich ein Praktikum in der Marketing-Abteilung einer mittelgroßen Firma in der Maxvorstadt. Der Abteilungsleiter hieß Markus Weber. 42 Jahre alt, verheiratet, immer perfekt gekleidet, tiefe Stimme, und diese Art, einen anzusehen, als würde er bereits unter deinen Kleidern wissen, wie du aussiehst.
Ich erzähle das jetzt, weil ich es niemandem sonst sagen kann. Und weil ich immer noch nass werde, wenn ich nur an diesen Abend denke.
Es fing nicht plötzlich an. Es baute sich langsam auf. Über Wochen.
In der zweiten Woche musste ich ihm Unterlagen bringen. Sein Büro war groß, die Jalousien halb geschlossen. Er saß hinter dem Schreibtisch und tippte. Als ich eintrat, schaute er hoch. Sein Blick blieb eine Sekunde zu lange auf meinem Ausschnitt. Ich trug eine einfache Bluse, nichts Besonderes, aber die oberen zwei Knöpfe waren offen, weil es warm war.
„Komm näher, Lena“, sagte er ruhig.
Ich ging um den Schreibtisch herum und legte die Mappe hin. Als ich mich vorbeugte, konnte ich seinen Aftershave riechen – etwas Teures, holzig. Seine Augen waren auf der Stelle, wo meine Bluse sich öffnete. Er sagte nichts. Er schaute nur. Dann nahm er die Mappe, und seine Finger streiften absichtlich die Außenseite meiner Hand.
„Danke. Du kannst gehen.“
Ich ging raus und mein Herz hämmerte. Zwischen den Beinen war es plötzlich warm. Ich hasste mich ein bisschen dafür.
Eine Woche später. Spätschicht wegen einer Präsentation. Fast alle waren schon gegangen. Ich saß noch am Rechner, als er hinter mir auftauchte. Er legte eine Hand auf die Lehne meines Stuhls, beugte sich über mich, um auf den Bildschirm zu schauen. Sein Körper war ganz nah. Ich spürte die Wärme seiner Brust an meinem Rücken.
„Scroll ein bisschen runter“, murmelte er direkt an meinem Ohr.
Sein Atem streifte meinen Hals. Ich scrollte. Seine Hand rutschte von der Lehne auf meine Schulter. Nur kurz. Dann tiefer, fast an den Ausschnitt. Er tat so, als würde er nur den Stoff glatt streichen.
„Du bist angespannt“, sagte er leise. „Atme durch.“
Ich atmete. Und dabei spürte ich, wie sich meine Nippel hart gegen den BH drückten. Er muss es gemerkt haben. Er blieb noch ein paar Sekunden so stehen, dann richtete er sich auf.
„Gute Arbeit heute. Morgen früh besprechen wir den Rest.“
Als er weg war, saß ich da und merkte, dass meine Schlüpfer feucht waren. Ich hasste es. Und ich wollte mehr.
Freitag. Team-Meeting. Ich trug einen engeren Rock als sonst. Nicht absichtlich… doch, vielleicht doch. Während der Besprechung saß er mir schräg gegenüber. Jedes Mal, wenn ich die Beine übereinanderschlug, wanderte sein Blick nach unten. Einmal hielt ich den Blick absichtlich und sah, wie sich seine Kiefermuskeln anspannten.
Nach dem Meeting blieb ich absichtlich zurück, um etwas auszudrucken. Er kam in den Kopierraum.
„Der Rock steht dir“, sagte er einfach, während die Maschine brummte. Keine Anmache. Nur eine Feststellung. Aber seine Augen sagten etwas anderes.
Ich spürte, wie heiß mein Gesicht wurde. „Danke, Herr Weber.“
„Markus“, korrigierte er. „Hier drin kannst du Markus sagen.“
Er ging an mir vorbei. Dabei streifte seine Hand ganz bewusst meinen Arsch. Nur kurz. Ein fester, besitzergreifender Druck. Dann war er raus.
Ich stand da, die Beine fest zusammengepresst, und spürte, wie nass ich inzwischen war.
Es war ein Donnerstag, kurz vor 20 Uhr. Das Büro war leer. Nur noch das Notlicht auf dem Flur. Ich wollte gerade meine Tasche packen, als mein Chat piepte.
Markus: „Komm bitte kurz in mein Büro. Letzte Abstimmung für morgen.“
Ich ging. Das Herz schlug mir bis zum Hals. Als ich eintrat, schloss er hinter mir die Tür. Nicht ganz. Aber fast.
Er stand am Fenster, die Krawatte schon gelockert, die obersten Knöpfe des Hemdes offen. Man sah ein bisschen Brusthaar.
„Setz dich“, sagte er und deutete auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch.
Ich setzte mich. Er kam um den Schreibtisch herum und blieb direkt vor mir stehen. Zu nah. Ich musste den Kopf in den Nacken legen, um ihm in die Augen zu schauen.
„Du weißt, warum du hier bist, oder?“ Seine Stimme war ruhig, aber tief.
Ich schluckte. „Wegen der Präsentation…“
Er lachte leise. „Hör auf zu lügen, Lena. Du läufst seit Wochen mit nasser Fotze durchs Büro, jedes Mal wenn ich in der Nähe bin.“
Die Worte trafen mich wie ein Schlag. Niemand hatte jemals so direkt mit mir gesprochen. Ich wollte etwas entgegnen, aber mir fehlten die Worte.
Er beugte sich vor, stützte sich mit beiden Händen auf den Armlehnen meines Stuhls ab und schloss mich ein.
„Sag es“, flüsterte er. „Sag, dass du willst, dass ich dich hier auf diesem Schreibtisch ficke.“
Mein Mund war trocken. Zwischen den Beinen pochte es so stark, dass es schon wehtat. Ich spürte, wie meine Schlüpfer komplett durchgeweicht waren.
„Ich…“ Meine Stimme zitterte. „Ich habe noch nie mit jemandem… in deinem Alter…“
„Das weiß ich.“ Er griff mit einer Hand unter meinen Rock und legte die Finger direkt auf meinen nassen Schlüpfer. „Du bist komplett durchgeweicht. Für mich. Für diesen alten Schwanz.“
Ich keuchte auf. Seine Finger rieben langsam über den Stoff, genau über meinen Kitzler.
„Bitte…“, kam es nur noch heraus.
Er nahm die Hand weg, richtete sich auf und öffnete langsam seinen Gürtel. Das Geräusch der Schnalle in dem stillen Büro war unverschämt laut.
„Steh auf. Und zieh den Rock aus.“
Ich stand auf. Die Knie zitterten. Ich öffnete den Reißverschluss und ließ den Rock zu Boden gleiten. Darunter nur der durchsichtige, nasse Schlüpfer und die Strumpfhose, die ich extra heute angezogen hatte.
Markus musterte mich von oben bis unten. Sein Schwanz drückte sich bereits deutlich gegen die Hose.
„Gute Mädchen“, sagte er heiser. „Jetzt komm her und knie dich hin.“
Ich kniete mich vor ihn auf den Teppichboden. Meine Hände zitterten, als ich seinen Reißverschluss öffnete. Als sein Schwanz heraussprang – dick, geädert, schon halb hart – stockte mir der Atem.
Er legte eine Hand in mein Haar.
„Mund auf, Lena. Und schau mich an, während du meinen Schwanz in dein junges Fötzchen-Maul nimmst.“
Ich öffnete den Mund.
Ich kniete vor ihm auf dem Teppich. Mein Herz schlug so laut, dass ich dachte, er müsste es hören. Sein Schwanz war jetzt voll hart – dick, schwer, mit sichtbaren Adern. Der Eichel glänzte schon leicht.
„Mund auf“, wiederholte er ruhig. „Und die Augen hier behalten.“
Ich öffnete den Mund. Er legte die Hand fester in mein Haar und schob seinen Schwanz langsam zwischen meine Lippen. Der Geschmack war salzig und männlich. Ich musste den Kiefer weit aufmachen. Er war dicker, als ich erwartet hatte.
„Ja… so. Gute kleine Hure.“ Seine Stimme war heiser. „Nimm ihn tiefer.“
Er drückte meinen Kopf nach vorne. Der Schwanz glitt tiefer in meinen Mund, bis er fast meinen Rachen berührte. Ich würgte kurz. Speichel lief mir aus dem Mundwinkel über das Kinn. Er hielt mich fest und begann, langsam zu ficken – kurze, kontrollierte Stöße in meinen Mund.
„Schau mich an, während du meinen Schwanz lutschst. Ich will sehen, wie du dich schämst.“
Ich schaute hoch. Tränen standen mir bereits in den Augen vom Würgen. Er lächelte dreckig und stieß fester zu. Ich konnte nur noch gurgelnde Laute von mir geben. Speichel tropfte auf meine Bluse und auf den Boden.
Nach einer Weile zog er sich heraus. Ein dicker Speichelfaden verband meinen Mund mit seiner Eichel.
„Steck die Zunge raus.“
Ich gehorchte. Er schlug mir leicht mit dem Schwanz ins Gesicht, links, rechts, dann legte er ihn wieder auf meine Zunge.
„Du siehst aus wie eine billige Büroschlampe. Steh auf.“
Ich stand auf. Die Beine zitterten. Er drehte mich herum und drückte mich nach vorne über seinen Schreibtisch. Akten und der Laptop wurden zur Seite geschoben. Mein Oberkörper lag flach auf der kalten Holzplatte. Er riss mir den Schlüpfer samt Strumpfhose mit einem Ruck bis zu den Knien runter.
„Beine breiter.“
Ich spreizte sie. Die kühle Büroluft traf meine nasse Fotze. Ich war peinlich nass. Es lief mir sogar schon innen an den Oberschenkeln runter.
Markus stellte sich hinter mich. Ich spürte die heiße Eichel an meinem Schlitz entlanggleiten. Einmal, zweimal, dreimal – absichtlich nur reiben, ohne reinzugehen.
„Bitte…“, keuchte ich.
„Bitte was?“
„Fick mich… bitte fick mich.“
„Deutlicher.“
„Fick meine enge Fotze. Bitte, Herr Weber… stopf mir den Schwanz rein.“
Er lachte leise und drückte zu. Die Eichel spreizte mich. Es brannte. Ich war eng, und er war dick. Er gab mir keine Zeit, mich zu gewöhnen. Mit einem festen Stoß schob er sich zur Hälfte in mich hinein.
„Ahhh— Scheiße…“
„Zu eng für mich, ja?“ Er packte meine Hüften und drückte weiter. Zentimeter für Zentimeter, bis sein ganzer Schwanz in mir steckte. Ich spürte, wie er gegen meinen Muttermund stieß. Der Schmerz und das volle Gefühl vermischten sich.
Dann begann er zu ficken. Hart. Direkt. Jeder Stoß schob meinen Körper über den Schreibtisch. Die Geräusche waren widerlich und erregend zugleich – das nasse Schmatzen meiner Fotze, das Klatschen seiner Eier gegen mich, mein eigenes Wimmern.
„Du bist so eng… und so verdammte nass. Deine junge Fotze schluckt meinen Schwanz wie eine hungrige Schlampe.“
Er griff nach vorne, packte meine Haare und zog meinen Kopf zurück, während er weiter in mich hineinrammte. Der Winkel änderte sich. Jeder Stoß traf jetzt etwas Tieferes. Meine Beine begannen zu zittern.
„Sag’s“, knurrte er. „Sag, wem diese Fotze gehört.“
„Ihnen… sie gehört Ihnen… ahh, fickt mich härter…“
Er gab mir, was ich wollte. Die Stöße wurden brutal. Der Schreibtisch knarzte. Ich krallte mich an der Kante fest. Speichel lief mir aus dem Mund auf die Holzplatte. Ich kam plötzlich – heftig, mit zusammengepressten Schenkeln und einem lauten, gebrochenen Laut. Meine Fotze pulsierte um seinen Schwanz.
Markus hörte nicht auf. Er fickte mich durch den Orgasmus hindurch, bis ich überempfindlich wurde und wimmerte.
Dann zog er heraus. Ich war kurz erleichtert – und gleichzeitig enttäuscht.
„Auf den Boden. Auf den Rücken.“
Ich rutschte vom Schreibtisch und legte mich auf den Teppich. Er kniete sich zwischen meine Beine, hob sie hoch und legte sie auf seine Schultern. Dann schob er sich wieder in mich hinein – diesmal noch tiefer. In dieser Stellung konnte ich sehen, wie sein dicker Schwanz in mir verschwand und wieder herauskam, glänzend von meinem Saft.
Er fickte mich langsam und tief, die Augen die ganze Zeit auf mein Gesicht gerichtet.
„Du wirst ab jetzt öfter Überstunden machen“, sagte er ruhig zwischen den Stößen. „Und jedes Mal, wenn die Tür zu ist, gehörst du mir. Verstanden?“
Ich nickte heftig. „Ja… ja, bitte…“
Er wurde wieder schneller. Der Höhepunkt baute sich bei ihm auf. Seine Bewegungen wurden unregelmäßig. Er stöhnte dumpf auf, drückte sich ein letztes Mal ganz tief in mich hinein und kam. Ich spürte das heiße Pulsieren seines Schwanzes und wie er sich in mir entlud – Schub für Schub. So viel, dass es schon wieder bei meiner Fotze austrat, während er noch in mir steckte.
Er blieb einen Moment liegen, schwer atmend, dann zog er langsam heraus. Ein dicker Schwall Sperma lief aus mir heraus auf den Teppich.
Markus stand auf, stopfte seinen halb harten Schwanz zurück in die Hose und schloss den Reißverschluss. Ich lag immer noch mit gespreizten Beinen da, seine Wichse lief aus mir.
Er sah auf mich herab.
„Räum dich zusammen. Und komm morgen wieder pünktlich.“
Dann ging er zu seinem Schreibtisch, setzte sich und öffnete den Laptop, als wäre nichts gewesen.
Ich richtete mich langsam auf. Die Beine zitterten. Ich zog den Schlüpfer wieder hoch – er war sofort wieder nass von seinem Sperma – und den Rock an. Als ich zur Tür ging, sagte er ohne aufzuschauen:
„Lena.“
Ich blieb stehen.
„Nächstes Mal kniest du dich unter den Schreibtisch, während ich telefoniere.“
Ich schluckte und nickte.
Draußen auf dem Flur lehnte ich mich kurz an die Wand. Zwischen den Beinen war alles feucht und klebrig. Mein ganzer Unterkörper pochte noch.
Und das Schlimmste war:
Ich konnte es kaum erwarten, morgen wieder zur Arbeit zu kommen.
